Schulleben

Underground Kiosk

Wo findest du in den Pausen Fairtrade - Snacks und warme Getränke?

Seit dem 28.01.2014 gibt es den „1959 Underground Kiosk“. Schülerinnen und Schüler der Realschule Grünstraße können jeden Montag, Mittwoch und Freitag in der ersten großen Pause sowie am Mittwoch in der zweiten Pause im Foyer Schulhefte oder Schokolade des Underground Kiosk kaufen. Der Underground Kiosk hat auch montags, mittwochs und donnerstags in den Mittagspausen geöffnet, der Verkauf findet dann im Keller K07 statt und ist von 12:45-13:30 Uhr geöffnet.

Das Layout der Schulhefte haben Schülerinnen und Schüler der Realschule Grünstraße entworfen. Folgende Ausführungen stehen zur Auswahl: schmaler Rand, breiter Rand, liniert, kariert und blanko. Die Hefte wurde im Auftrag des Fördervereins in einer Behinderten-Werkstatt gedruckt. Den Verkaufserlös erhält Misereor.

Im „1959 Underground Kiosk“ bekommt man nicht nur Schokolade oder Schulhefte, sondern auch einen warmen Cappuccino oder einen Kakao.

Preistabelle:
Schulhefte: 0,70 Euro
Kakao: 1,00 Euro
Cappuccino: 1,00 Euro
Schokolade: 1,00 Euro
Die Gute Schokolade: 1,50 Euro

Teilnahme und Aufgaben der Schülerinnen und Schüler:
Ab der Jahrgangsstufe 8 können Schülerinnen und Schüler an der Underground-AG teilnehmen und so praktisch herausfinden, welche Produkte gut bei Schülern und Lehrkräften ankommen und verkaufbar sind. Die Schülerinnen und Schüler haben noch andere Aufgaben, z.B. für Ordentlichkeit und Sauberkeit zu sorgen und den Lehrkräften Frau Koberg und Frau Feldhoff-Künstler beim Organisieren des Einkaufs zu helfen.

Angebote für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9:
Für die Neunt-und Zehntklässler besteht dreimal wöchentlich die Möglichkeit, ihre Pause im Underground Kiosk zu verbringen. Schülerinnen und Schüler können dort warme Getränke trinken, z.B. Kakao oder einen Cappuccino, Schokolade naschen, sich vom Unterricht erholen und Billard spielen.

Zweck und bisherige Projekte des Schülercafés:
Bei den angebotenen Produkten handelt es sich ausschließlich um fair gehandelte Waren, wo die Schülerinnen und Schüler so praktisch die Fairtradewaren kennenlernen und sich auch auf diese Weise mit weltweiten Wirtschaftszusammenhängen auseinandersetzen. Gemeinsam mit der Schüler-, Lehrer- und Elternschaft hat sich das Underground Team dafür entschieden, das „Hilfswerk für Menschen in Not“ zu unterstützen. Es wurden sogar zweimal 300 Euro gespendet und dieses Jahr werden weitere 300 Euro gespendet. Es werden in den weiteren Jahren neue Projekte anstehen und etwas Gutes getan.

Wenn man als Schülerin oder Schüler der Realschule Grünstraße an der Underground-AG interessiert ist, kann man sich bei Frau Koberg oder bei Frau Feldhoff-Künstler über die Teilnahme informieren. Über motivierte Schülerinnen und Schüler würden sich das Underground Team freuen.


Tag der offenen Tür

Die Realschule Grünstraße lädt die Viertklässler und ihre Eltern jedes Jahr zum Tag der offenen Tür ein.
Am 08.12.2018 drehten Joy, Marie und Olivia (alle Klasse 9a) einen Film, der einige der zahlreichen Angebote darstellt.

 

 

 


Schüleraustausch Enschede

Wolltet ihr schon immer mal ein anderes Land, Schulsystem oder einfach mal was Neues erleben? Dann wird euch dieser Text vielleicht motivieren beim nächsten Mal mit auf den Austausch nach Enschede zu fahren. In diesem Text findet ihr nämlich ein paar Informationen über den Austausch von diesem Jahr.

„Was ist ein Schüleraustausch?
Ein Schüleraustausch bedeutet, dass zwei Schüler / Schülerinnen verschiedener Nationalitäten für einen gewissen Zeitraum das Land und damit auch die Schule des anderen besucht. In der Zeit lebt man bei dem anderen in der Familie. Bei einem Schüleraustausch lernt man immer andere Kulturen und auch andere Leute kennen. Ein Schüleraustausch soll die internationale Verständigung fördern.

„Wo liegt Enschede?“
Enschede ist eine Großstadt im Osten Hollands. Hier sprechen die Alteingesessenen einen bekannten Dialekt von uns, nämlich „Niedersächsisch“. Enschede hat viel anzubieten, von Sport, Kultur bis hin zu Shoppingcentern gibt es hier alles.

„Gibt es Unterschiede zu unserer Schule?“
In der Schule ist die Digitalisierung viel weiter fortgeschritten. Hier hat jede/r Schüler/in sein eigenes iPad, was er / sie für den Unterricht braucht. Statt einer Tafel gibt es ein Screenboard in jeder Klasse. Zudem sind die Lernvoraussetzungen anders als unsere. Die Schüler haben einen großen Wortschatz im Englischen.

„Wie ist die Schule aufgebaut?“
Wenn man die Schule betritt, befindet man sich sofort in der Mensa mit einem Kiosk und einer niedriger gelegenen offenen Aula, dadurch wirkt die Schule freundlicher.

„Ist dieser Schüleraustausch lehrreich?“
Auf jeden Fall, für Schüler wie auch für Lehrer. In der Zeit nimmt man viele neue schöne Erlebnisse mit. Für die Schüler wurde ein Projekt durchgeführt, wo es um die Hansestädte ging. Sie sollten daran arbeiten und ein Stadtportrait anfertigen.

Jeder, der Interesse hat, kann sich bei Frau Lemke melden.

Die Welt der Bücher in der Realschule Grünstraße

Die Schülerbücherei ist im Altbau im Raum 031 im Erdgeschoss. Dort kann man am Dienstag in der ersten großen Pause und am Donnerstag in der zweiten großen Pause Bücher über die Themen Romantik, Krimi und Comic ausleihen. Außerdem gibt es Sachbücher.

Es gibt keine bestimmte Begrenzung, wie viele Bücher man ausleihen darf, aber man sollte realistisch bleiben. Die Bücher darf man für 2 Wochen ausleihen. Außerdem muss jedes Buch, was beschädigt wird, ersetzt werden. In der Schülerbücherei gibt es nicht nur viele Bücher zum Recherchieren und Lernen für die Schule, sondern auch berühmte Filmreihen wie Harry Potter, Twilight, Gregs Tagebuch und die Tribute von Panem.

Frau Suralski unterrichtet an der Schule Praktische Philosophie, Englisch und Deutsch. Sie ist seit 8 Jahren an der Schule und leitet seitdem die Schülerbücherei an der Realschule Grünstraße.
Wir haben Frau Suralski interviewt und folgende Fragen gestellt:

Warum wollten Sie die Bücherei leiten?

Frau Suralski: Ich finde Lesen wichtig und ich möchte das Lesen dadurch fördern, das man den Schülern ermöglicht Bücher kostenlos zur Verfügung zu haben.

Was sind Ihre Aufgaben?

Meine Aufgaben sind zum Beispiel die Lesetage zu organisieren und neue Bücher zu bestellen. Außerdem erteile ich Mahnungen, wenn ein Schüler oder eine Schülerin die Bücher noch nicht zurückgegeben hat. Außerdem kümmere ich mich um den Raum.

Wir laden Sie herzlich dazu ein unsere Schülerbücherei zu besuchen.

Ben, Lars und Neike, 9d


Schulpartnerschafts-AG

Wir haben Herrn Sedat zu der Schulpartnerschafts-AG befragt.

Seit wann sind Sie dabei?
Ich bin erst seit diesem Schuljahr mit meinen Religionskursen (Klassen 10a und 10b) dabei.

Was machen Sie genau?
Ich habe mit meinen Religionskursen Kontakt zu einer Klasse in Israel (Tel Aviv) aufgenommen.

Was hat Sie dazu gebracht mitzumachen?
Ich möchte, dass die Schüler mit der Welt vertraut werden.

Wofür machen Sie das?
Damit die Schüler „anders“ und mehr über die Welt lernen (nicht nur aus Büchern in der Schule).

Was ist Ihr Ziel?
Ich will damit zeigen, dass nicht alles selbstverständlich ist, denn ein Harz-IV-Empfänger in Deutschland würde in Israel zu den 10% Reichen zählen!

Alina, 9c und Jasmin, 9c

Mobbing an Schulen

Mobbing ist, wenn jemand über längere Zeit hinweg schlechtgemacht wird. Es gibt verschiedene Arten von Mobbing, die auch teilweise kombiniert werden. Eine Art von Mobbing ist es, mit Worten andere zu demütigen und anzugreifen. Auch durch Gewalt macht sich Mobbing bemerkbar. Das Ziel eines Mobbers ist es, jemanden bewusst auszugrenzen. Von Mobbing spricht man erst, wenn die Betroffenen bewusst über mehrere Tage oder Wochen geärgert oder ausgegrenzt werden. Man kann schwer das Ärgern von Mobbing unterscheiden, da die Grenzen ineinander übergehen.
Fast an jeder Schule und in jeder Klasse gibt es jemanden, der gemobbt oder geärgert wird.

An unserer Schule gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich Hilfe zu suchen und über seine Probleme zu reden. Da gibt es zum Beispiel die Beratungslehrer. Frau Marfiewicz und Frau Herzog sind die Beratungslehrer und Ansprechpartner unserer Schüler. Mit den Beratungslehrern kann man auch über andere Probleme und Themen reden, die einen bedrücken. Die Beratungslehrer haben eine eingeschränkte Schweigepflicht. Wenn es um das Wohlergehen des Schülers geht, müssen die Eltern informiert werden. Zum Beispiel, wenn der Schüler oder die Schülerin Suizidgedanken hat. Wenn der Schüler oder die Schülerin allerdings durch die Eltern leidet, wird meistens das Jugendamt hinzugezogen.

Wir haben Frau Marfiewicz interviewt und ihr folgende Fragen gestellt:
-Wie lange sind Sie schon Beratungslehrerin?
Ich bin seit ungefähr fünf Jahren dabei.
-Wann kann man mit Ihnen reden ?
Die Schüler können mit den Beratungslehrern in den Pausen und nach der Schule reden. Wenn allerdings das Gesprächsthema eine längere Besprechung benötigt, kann man auch Termine vereinbaren. Ich habe eine feste Sprechzeit, die am Donnerstag in der 3. Stunde ist.
-Warum wollten Sie Beratungslehrerin werden?
Ich habe mich nie dafür beworben. Es hat sich ergeben, da viele Schülerinnen und Schüler sich mir von sich aus anvertraut haben. Außerdem finde ich es sehr wichtig, dass unsere Schüler vertrauenswürdige Ansprechpartner haben.
-Wie gehen Sie mit den Problemen der Schüler um / wie verarbeiten Sie das?
Es kommt drauf an, was einem erzählt wird. Ich tausche mich mit Frau Herzog und mit der Schulleitung aus und wir verhelfen uns gegenseitig zu einer Lösung des Problems.
-Welche Eigenschaften braucht Ihrer Meinung nach ein Beratungslehrer/in?
Ich finde, man braucht einen guten Draht zu den Schülern und man muss sich den Schülern als Ansprechpartner anbieten. Außerdem muss man ruhig bleiben können und Verständnis zeigen können. Man muss auch strukturiert arbeiten können, um so schnell wie möglich eine Lösung für das jeweilige Problem zu finden und zu erarbeiten. Wenn ein Schüler ein konkretes Problem mit einem Schüler hat und der auch kooperativ ist, dann kann man auch zur Streitschlichtung gehen und dort den Streit klären. Die Streitschlichtung wird von Herrn Sedat und von ein paar Schülern organisiert. Der Raum befindet sich im Neubau der Schule und ist im Raum 038. Montag bis Donnerstag können die Schüler in den Pausen zur Streitschlichtung gehen und sich helfen lassen.



Auch unsere Schulsanitäter sind gute Ansprechpartner für jedes Problem. Sie wurden dazu ausgebildet den Schülern auch mit ihren Problemen zu helfen. Außerdem sind die jeweiligen Klassenlehrer oder Klassenlehrerin gute Ansprechpartner, da sie den betroffenen Schüler meist gut kennen und wenn etwas mit einem anderen Schüler aus der Klasse vorgefallen ist, können sie wahrscheinlich besser helfen, da sie beide Schüler kennen. Der/Die Klassenlehrer/in kennen die Eltern und können somit die Situation besser einschätzen ob man den Eltern vom Kind seine Probleme erzählen sollte. Meist werden die Eltern jedoch benachrichtigt um das Problem des Kindes besser lösen zu können.
Wenn ihr Redebedarf habt, wendet euch bitte an die genannten Möglichkeit an unserer Schule und euch wird mit eurem Anliegen geholfen.

Neike und Malin

Steitschlichtung

Das Streitschlichtungsbüro ist im Raum 038 und montags bis donnerstags in der ersten großen Pause geöffnet.


Schulsanitätsdienst

Das Schulsanitätsteam besteht aus 10 Schülerinnen und Schülern aus der Jahrgangsstufe 9: Marie, Patrick, Vanessa, Asu, Lars, Elina, Joy, Ariane, Benedict und Neike.
Es können sich alle, die Verletzungen, Krankheiten oder Schmerzen haben, an den Schulsanitätsdienst wenden und die Hilfe in Anspruch nehmen. Der Schulsanitätsdienst wird von Herrn Heilinger beaufsichtigt und unterstützt.
Der Sanitätsraum ist gegenüber von unserem Sekretariat und damit gut für unsere Schülerinnen und Schüler erreichbar. Unser Raum ist mit allen wichtigen Hilfsmitteln ausgestattet, die wir bei der Ersten Hilfe benötigen. Außerdem kümmern wir uns um Kühlakkus und sonstige Versorgung.

Die Regeln im Schulsanitätsraum
1. Der Schulsanitätsraum ist kein Aufenthaltsraum, sondern nur für Kranke und Verletzte gedacht.
2. Bevor du den Raum betrittst, melde dich im Sekretariat oder beim Lehrer an. In den Pausen reicht ein Klopfen, da die Schulsanitäter im Raum sind.
3. Die Anweisungen der Lehrer, der Sekretärinnen und der Schulsanitäter sind zu befolgen.
4. Du musst dich ruhig verhalten und darfst keine Unordnung machen.
5. Es darf kein Erste-Hilfe-Material ohne Erlaubnis entnommen werden.

Die Aufgaben
Das Motto des Schulsanitätsdienstes ist: Schüler helfen Schülern. Das Ziel der Realschule Grünstraße ist es, mit dem Schulsanitätsdienst jungen Menschen Verantwortung zu vermitteln, und so anderen Schülern zu helfen. Der Schulsanitätsdienst ist für die notwendige Erstversorgung von Verletzten/Kranken zuständig. Durch einen geregelten Dienstplan werden jedem Schulsanitäter ca. zwei Pausen in der Woche zugeordnet, in dem er/sie im Schulsanitätsraum die Stellung hält. Es sind immer zwei Schüler pro Pause da, an die sich verletzte und kranke Schüler wenden können.
Wenn in der Unterrichtszeit Hilfe benötigt wird, werden die Schulsanitäter ausgerufen. Je nach Schwere der Verletzung bzw. Krankheit wird entschieden, ob die Eltern informiert werden oder der Krankenwagen. Die Schulsanitäter müssen in der Lage sein, Verantwortung zu übernehmen sowie Zeit und Geduld zu investieren. Sie sind dafür zuständig, die Patienten erst zu versorgen, zu betreuen, gegebenenfalls weitere notwendige Maßnahmen einzuleiten und deren Vertrauen z. B. durch Erfragen der Interessen zu erlangen. Es ist wichtig, dass die Schüler sich wohlfühlen und sich öffnen können.
Die Schweigepflicht spielt beim Schulsanitätsdienst eine große Rolle. Sie besagt, dass man keine Informationen zum Schüler oder zum Fall an Dritte weitergeben darf. Nur im Schulsanitätsteam darf man Informationen preisgeben und sich besprechen. Bei Einsätzen, bei denen Lehrer hinzugeholt werden müssen, dürfen die Lehrer informiert werden.
Die Schulsanitäter müssen, wenn Material verwendet wurde, oder ein großer Einsatz (Krankenwagen, größere Verletzungen) erfolgt ist, ein sogenanntes Einsatzprotokoll ausfüllen. Dies ist hilfreich, um zu sehen, welche Materialien erneuert werden müssen.
Auch bei Schulveranstaltungen werden die Schulsanitäter benötigt, zum Beispiel beim Sportfest, dem Abschluss der 10. Klassen, der Mottowoche und dem Tag der offenen Tür. Oft steht bei solchen Veranstaltungen auch eine Gruppe von ausgebildeten Rettungssanitätern der Malteser zur Verfügung, die in Notfällen zur Stelle sind. Durch Funkgeräte können die Schulsanitäter und die Malteser Rücksprache halten.

Die Ausbildung
Unsere jetzigen Sanitäter und die folgenden werden von den Maltesern ausgebildet. Diese Ausbildung erfolgt an mehreren verschiedenen Tagen. Es wird am Ende der Ausbildung eine Abschlüssprüfung durchgeführt, die aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil besteht. Wir werden hauptsächlich für die Erste Hilfe ausgebildet und wie wir im Ernstfall handeln sollen.

Ansprechpartner und Leitung
Unser Sanitätsteam wird von einer Schülerin (Neike) und einem Lehrer (Herrn Heilinger) geleitet. Sie kümmern sich um die Organisation der Sicherheit auf Schulveranstaltungen und Dienstpläne. Diese Dienstpläne sind dafür da, dass in den Pausen immer zwei Schulsanitäter im Sanitätsraum vefügbar sind. Die Leitung des Sanitätsdienstes wählt außerdem aus den Bewerbern die neuen Sanitäter aus und arbeitet sie ein. Auswahlkriterien sind: Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft, Kompetenz und Motivation.

Interview
Marie: Warum bist du Schulsanitäter?
Patrick: Es macht mir Spaß anderen Schülern zu helfen. Wenn andere Schüler Hilfe brauchen oder jemanden zum Reden, bin ich für sie da. Jeden Tag ist etwas anderes los und man weiß nie, was uns erwartet. Das finde ich spannend an diesem Job. Wir zeigen viel Einfühlsamkeit, wo wir schnell das Vertrauen der Schüler gewinnen können. Deswegen liebe ich diesen Job.
Marie: Was sind typische Einsätze im Schulsanitätsdienst?
Patrick: Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit. Häufig aber auch kleine Verletzungen, die man schnell mit einem Pflaster versorgen kann.

Hier findest du einen Test, wo du feststellen kannst, ob du ein guter Schulsanitäter bist/wärst:
https://www.testedich.de/quiz56/quiz/1537688322/Waerst-Bist-du-ein-guter-Schulsanitaeter
Viel Spaß beim Testen!

Bericht: Neike, 9d und Marie, 9a

Übermittagsbetreung

An der Realschule Grünstraße kann man jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 12.45 Uhr und 15.00 Uhr in der Aula an der Übermittagsbetreuung teilnehmen. Das ist komplett kostenfrei und für jede/-n Schüler/-in zugänglich.

Drinnen
In der Aula sind diverse Beschäftigungsmöglichkeiten aufgebaut. Man kann sich mit seinen Freunden an einem der drei Kicker die Zeit vertreiben, oder man leiht sich Tischtennisequipment aus und spielt zum Beispiel eine Runde Rundlauf. Neben diesen beiden Aktivitäten kann man auch am Billardtisch eine Runde Kugeln versenken. Wer auf diese Dinge keine Lust hat, könnte sich auch ein Gesellschaftsspiel ausleihen oder in einem der bequemen Sandsäcke chillen und dabei über Kopfhörer Musik hören. Natürlich kann man auch in aller Ruhe schon mal seine Hausaufgaben erledigen, oder etwas Cooles basteln.

Draußen
Wenn es einem drinnen zu langweilig wird, kann man auch die verschiedensten Dinge draußen nutzen. Zu diesen Dingen gehören:
- Fußbälle
- Ein vollständiges Diabloset
- Jonglierequipment
- Springseile
- Hula Hoop Reifen
- Tischtennisequipment
- Frisbeescheiben

Die Leitung der Übermittagsbetreuung hat Frau Suckrau. Diese ist vormittags im Schulsekretariat als Schulsekretärin tätig.

Die Regeln der Übermittagsbetreuung
1. Freundlicher und netter Umgang miteinander.
2. Den anderen ausreden lassen.
3. Wir hören einander zu.
4. Beileidigungen sind verboten.
5. Wir reden in einer adäquaten Lautstärke.
6. Das Treten, Schlagen, Boxen und Schubsen von anderen Leuten ist verboten.
7. Wir stören die anderen nicht beim Lernen.
8. Der Platz wird sauber und aufgeräumt hinterlassen.
9. Wir stellen die Stühle hoch.
10. Es wird sich an die Regeln der Übermittagsbetreuung gehalten.

Bericht: David, 9d und Nico, 9d